Am 4. September 476 n. Chr. geschah in Ravenna etwas, das spätere Historiker als das Ende einer Weltepoche deuten sollten. Der germanische Heerführer Odoaker setzte den letzten weströmischen Kaiser ab, einen Jungen, der ironischerweise Romulus Augustulus hieß, „kleiner Augustus“, benannt nach Roms mythischem Gründer und seinem ersten Kaiser. Kein Schwertstreich, kein dramatischer Fall. Nur ein nüchterner Brief, in dem Odoaker die kaiserlichen Insignien nach Konstantinopel zurückschickte mit der Botschaft, der Westen brauche keinen eigenen Kaiser mehr. So still endete, was einst die größte Macht der bekannten Welt gewesen war. Doch der Untergang des Römischen Reichs war weder ein einzelnes Ereignis noch ein plötzlicher Zusammenbruch. Er war ein jahrhundertelanger Prozess, dessen Wurzeln viel tiefer reichen, als die meisten ahnen.
Wer verstehen will, warum Rom fiel, muss sich von der populären Vorstellung eines „Endes mit Paukenschlag“ verabschieden. Der Niedergang Roms erstreckte sich über fast drei Jahrhunderte, verlief in Schüben, mit Erholungsphasen, brillanten Rückeroberungen und verzweifelten Reformen. Und selbst nach 476 lebte ein Teil des Reiches weiter, im Osten, als Byzanz, bis zum 29. Mai 1453. Genau genommen existierte „Rom“ als politische Einheit also fast zweitausend Jahre.
Die Krise des 3. Jahrhunderts: Als Rom zum ersten Mal wankte
Die ersten tiefen Risse im Reich zeigten sich lange vor 476. Zwischen 235 und 284 n. Chr., der sogenannten Reichskrise des 3. Jahrhunderts, regierten in knapp fünfzig Jahren über zwanzig legitime Kaiser, dazu mindestens ebenso viele Usurpatoren. Die meisten starben gewaltsam: ermordet von den eigenen Truppen, gestürzt durch Rivalen, gefallen im Bürgerkrieg. Der Kaiserthron war zeitweise ein Schleudersitz, auf dem niemand länger als wenige Monate saß.
Gleichzeitig brachen die Grenzen auf. An der Donau stießen Goten ins Reich vor und töteten 251 Kaiser Decius, der erste Kaiser, der im Kampf gegen einen äußeren Feind fiel. Im Osten zerbrach die Legende römischer Unbesiegbarkeit, als der sassanidische Großkönig Schapur I. im Jahr 260 Kaiser Valerian gefangen nahm. Ein römischer Kaiser als persischer Gefangener: solche Schande hatte es nie zuvor gegeben. Zeitgleich spaltete sich das Reich faktisch in drei Teile, das Gallische Sonderreich im Westen, das Palmyrenische Reich im Osten und das schrumpfende Kern-Rom in der Mitte.
Dass Rom diese Katastrophe überhaupt überlebte, war das Werk einer Handvoll entschlossener „Soldatenkaiser“ (Aurelian, Probus, schließlich Diokletian). Doch die Krise hinterließ Narben, die nie wieder ganz heilten. Rom war nicht mehr unverwundbar. Jeder wusste es jetzt.
Diokletians Reform: Die unfreiwillige Weichenstellung zur Teilung
Als Diokletian 284 den Thron bestieg, erkannte er, dass ein einzelner Herrscher das riesige Reich nicht mehr regieren konnte. Seine Lösung war die Tetrarchie, die Viererherrschaft: zwei „Augusti“ als Hauptkaiser, zwei „Caesares“ als designierte Nachfolger, jeder mit einem eigenen Verwaltungsgebiet. Diokletian verdoppelte die Zahl der Provinzen, schuf eine gewaltige Bürokratie, reformierte das Steuersystem und versuchte, die galoppierende Inflation mit einem Höchstpreisedikt zu bändigen. Das Edikt scheiterte grandios. Die Händler verschwanden lieber vom Markt, als zu Verlustpreisen zu verkaufen.
Diokletians eigentliches Erbe war jedoch die Zweiteilung des Reiches in eine West, und eine Osthälfte. Sie war zunächst nur administrativ gedacht, doch sie verfestigte sich. Nach dem Tod Theodosius‘ I. im Jahr 395 wurde die Teilung endgültig: der Westen mit Ravenna und Rom, der Osten mit Konstantinopel. Von da an hatten beide Reichshälften getrennte Schicksale, und der Westen zog den kürzeren.
Wirtschaftlicher Zerfall: Das Rückgrat bricht
Ein Reich steht und fällt mit seiner Ökonomie. Und die römische Wirtschaft erodierte im 4. und 5. Jahrhundert auf eine Weise, die praktisch jede andere Ursache verstärkte. Die Silbergehalte in den Münzen waren während der Krise des 3. Jahrhunderts von ursprünglich fast reinem Silber auf unter fünf Prozent gesunken, faktisch eine staatlich betriebene Geldentwertung, die das Vertrauen in römische Währung untergrub. Was nützt es, wenn der Kaiser Legionäre bezahlt, aber die Bauern das Geld nicht mehr annehmen?
Gleichzeitig stiegen die Steuern. Um Armee und Verwaltung zu finanzieren, pressten Kaiser Diokletian und seine Nachfolger die Provinzen immer härter aus. Ganze Dörfer entvölkerten sich, weil Bauern lieber als abhängige Pächter (Kolonen) bei Großgrundbesitzern unterkamen, als freie Steuerzahler zu bleiben. Die Handelsrouten zerbrachen, Städte schrumpften, das Wissen um komplexe Techniken wie monumentale Steinarchitektur ging schleichend verloren. Archäologen sehen das heute deutlich: In den römischen Schichten des 5. Jahrhunderts findet man plötzlich wieder Holzhäuser dort, wo hundert Jahre zuvor Villen aus Stein standen.
Hinzu kam der Silberabfluss in Richtung Osten. Rom importierte Luxusgüter aus Indien, China und Arabien (Seide, Gewürze, Edelsteine) und bezahlte mit Edelmetall. Plinius der Ältere hatte schon im 1. Jahrhundert beklagt, dass Rom jedes Jahr Millionen Sesterzen an den Orient verliere. Über Jahrhunderte summierte sich das zu einer chronischen Handelsbilanzkrise.
Die Armee, die keine römische mehr war
Keine Institution verkörperte Rom so sehr wie seine Legionen. Und keine veränderte sich so drastisch. Während in der Frühzeit der Republik noch römische Bürgersoldaten das Rückgrat der Armee bildeten, rekrutierte Rom ab dem 3. Jahrhundert immer häufiger Germanen, Sarmaten, Goten und andere „Barbaren“, zunächst in Hilfstruppen, später als Kerntruppen, schließlich als Heerführer. Im 5. Jahrhundert waren viele der mächtigsten Generäle des Westens selbst germanischer Abstammung: Stilicho war halb Vandale, Aëtius wuchs unter Hunnen auf, Ricimer war Sueve und Gote.
Das war nicht an sich schlecht. Rom hatte immer Fremde integriert. Problematisch wurde es, als die kaiserliche Zentralmacht schwand und diese germanischen „Foederaten“ (verbündete Truppen, die für Rom kämpften, aber eigene Könige hatten) zu einem Staat im Staate wurden. Wenn der Kaiser nicht zahlen konnte, plünderten sie. Wenn er sie brüskierte, wechselten sie die Seite. Die Armee, die Rom einst verteidigt hatte, wurde zur Verhandlungsmasse.
Die Grenzverteidigung, der berühmte limes, funktionierte dabei immer weniger. Statt langgezogener Grenzlinien verließ sich Rom zunehmend auf bewegliche Feldheere im Hinterland. Doch diese Strategie hatte einen Preis: Die Grenzregionen verwilderten, die Grenzbevölkerung verlor das Gefühl, von Rom geschützt zu werden. Und als die großen Einbrüche kamen, standen die Feldheere selten da, wo man sie brauchte.
Die Völkerwanderung: Der Druck von außen wird unerträglich
Um 375 n. Chr. geschah etwas, das alles veränderte. Aus den Steppen Zentralasiens brachen die Hunnen in Osteuropa ein, ein nomadisches Reitervolk, dessen Kampftaktik und Grausamkeit die germanischen Stämme an Donau und Dnjepr in Panik versetzten. Die Goten flohen vor ihnen nach Süden und baten den römischen Kaiser Valens um Aufnahme ins Reich. Rom ließ sie herein, doch korrupte Beamte prellten die Flüchtlinge, ihre Kinder wurden als Sklaven verkauft. Die Goten erhoben sich, und 378 kam es zur Schlacht von Adrianopel, einer der verheerendsten Niederlagen der römischen Geschichte. Kaiser Valens starb, zwei Drittel der Ostarmee wurden vernichtet. Es war der Moment, in dem Rom endgültig die Initiative an den Grenzen verlor.
Was folgte, war eine Kettenreaktion. In der berühmten Silvesternacht 406/407 überquerten Vandalen, Sueven und Alanen den zugefrorenen Rhein und stürmten nach Gallien. 410 plünderte der Gote Alarich Rom selbst. Zum ersten Mal seit 800 Jahren fiel die ewige Stadt in Feindeshand. Augustinus schrieb daraufhin seinen „Gottesstaat“, weil die Nachricht den Zeitgenossen wie ein Weltuntergang vorkam. 429 setzten die Vandalen nach Nordafrika über und eroberten die wichtigste Kornkammer des Westens, ein Schlag, von dem sich Rom nie mehr erholte. 455 plünderten sie Rom ein zweites Mal, gründlicher und brutaler. 476 folgte Odoaker. 493 errichteten die Ostgoten unter Theoderich ihr Königreich in Italien. Der Westen war zu Ende.
Die inneren Gifte: Politik, Verschwörung, Verrat
Doch all die äußeren Feinde wären nicht so tödlich gewesen, hätte Rom nicht auch von innen geblutet. Die späte Kaiserzeit war geprägt von einer geradezu pathologischen Neigung zu Hofintrigen. Mächtige Generäle, also jene, die das Reich hätten retten können, wurden von paranoiden Kaisern ermordet. Stilicho, Halbvandale und bester Feldherr des Westens, wurde 408 auf Befehl Honorius‘ hingerichtet, nachdem er Alarich zurückgeschlagen hatte. Zwei Jahre später plünderte derselbe Alarich Rom. Aëtius, der Sieger über Attila 451 auf den Katalaunischen Feldern, wurde 454 von Kaiser Valentinian III. eigenhändig erstochen. Ein Jahr später erschlugen Aëtius‘ Anhänger den Kaiser zur Rache. So ging das weiter, Jahrzehnt um Jahrzehnt.
Hinzu kam die soziale Entfremdung zwischen den reichen Senatorenfamilien, die sich in befestigte Villen auf dem Land zurückzogen, und der verarmten Landbevölkerung. Viele Kleinbauern empfanden die anrückenden Goten oder Vandalen nicht mehr als Bedrohung, sondern als Befreiung von einem erdrückenden Steuersystem. Der Historiker Salvianus von Marseille schrieb im 5. Jahrhundert einen schockierenden Satz: „Unter den Barbaren wäre ich wenigstens frei.“ Wenn die eigenen Bürger so denken, ist ein Reich verloren.
Christentum, Klima, Seuchen: Die zusätzlichen Belastungsfaktoren
Edward Gibbon hat in seinem berühmten Werk „The History of the Decline and Fall of the Roman Empire“ (1776) das Christentum als Mitursache des Untergangs benannt. Es habe die römische Tatkraft geschwächt. Moderne Historiker sehen das differenzierter. Das Christentum lieferte dem spätantiken Staat durchaus Stabilität, band ihn aber auch in theologische Grabenkämpfe, die politische Energie verschlangen. Wichtiger war wohl, dass die religiöse Mischung im Reich zerbrach: Heidnische Senatoren, katholische Kaiser, arianische Goten. Man glaubte nicht mehr dasselbe, man fühlte sich nicht mehr als ein Volk.
In den letzten Jahren haben Klimaforscher einen weiteren Faktor ins Spiel gebracht: Ab dem 4. Jahrhundert begann die sogenannte „Späte Antike Kleine Eiszeit“. Ernten fielen schlechter aus, Hungersnöte häuften sich, und der Druck der nomadischen Völker auf die Grenzen könnte genau durch diese Klimaverschiebung in den Steppen ausgelöst worden sein. Hinzu kamen katastrophale Pandemien: die Antoninische Pest (ab 165), die Cyprianische Pest (ab 249) und im 6. Jahrhundert die Justinianische Pest, die Ostrom dezimierte, gerade als es den Westen zurückerobern wollte. Jede dieser Seuchen tötete Millionen und schwächte das Reich ökonomisch wie militärisch.
War 476 wirklich das Ende? Die Antwort lautet: Nein
Die Vorstellung, dass Rom 476 „unterging“, ist eigentlich ein Konstrukt späterer Historiker. Die Zeitgenossen erlebten 476 kaum als Epochenbruch. Italien wurde weiter lateinisch gesprochen, römisches Recht galt weiter, die Kirche organisierte sich nach römischem Muster, und in Konstantinopel saß weiterhin ein Kaiser, der sich als „Römer“ verstand und es bis 1453 auch blieb. Das Oströmische Reich, das wir Byzanz nennen, obwohl seine Bewohner sich selbst bis zum Schluss Romaioi nannten, existierte nach dem Fall des Westens noch fast tausend Jahre.
Justinian I. eroberte im 6. Jahrhundert sogar große Teile des Westens zurück: Nordafrika, Italien, Teile Spaniens. Ravenna wurde wieder römisch. Für einen kurzen Moment sah es aus, als könne Rom wieder zusammenwachsen. Doch die Justinianische Pest und die anschließenden Perserkriege zehrten die Kräfte Ostroms auf, und als im 7. Jahrhundert die arabischen Eroberungen einsetzten, verlor Byzanz binnen Jahrzehnten Syrien, Ägypten und Nordafrika. Erst 1453, als die osmanischen Truppen Mehmeds II. die Mauern Konstantinopels sprengten und der letzte Kaiser, Konstantin XI. Palaiologos, im Kampf fiel, endete Rom endgültig. Fast zweitausend Jahre nach der Gründung der Stadt am Tiber.
Was wir daraus lernen können
Der Untergang des Römischen Reichs ist keine Geschichte von einem tödlichen Schlag, sondern von hundert kleinen Wunden, die nie heilten. Wirtschaftliche Überlastung, militärische Abhängigkeit von denen, die man eigentlich fürchten sollte, politische Selbstzerfleischung, Klimastress, Seuchen, Migrationsdruck, schwindendes Vertrauen in die eigenen Institutionen. Nichts davon hätte allein gereicht, um Rom zu stürzen. Zusammen aber bildeten sie ein Netz, aus dem sich das Reich nicht mehr befreien konnte. Rom fiel nicht, weil es besiegt wurde. Rom fiel, weil es irgendwann zu müde war, sich weiter zu wehren.
Mich fasziniert an dieser Geschichte besonders, wie lang der Weg von der ersten Krise bis zum endgültigen Ende war. Zwischen der Reichskrise des 3. Jahrhunderts und 476 liegen zweihundert Jahre. Zwischen 476 und dem Fall Konstantinopels noch einmal fast tausend. Das ist die wahre Lektion: Reiche sterben langsam, fast immer langsamer, als die Menschen, die darin leben, wahrhaben wollen. Und wenn ich beim Schreiben meiner Romane an diesen langen, zähen Niedergang denke, frage ich mich oft, ob die Römer des Jahres 43 n. Chr., die mit ihren Legionen unter Kaiser Claudius nach Britannien übersetzten, um ein neues Stück Welt für Rom zu gewinnen, je hätten ahnen können, dass ihre Nachfahren einmal germanische Könige in Ravenna als Herren erleben würden. Wahrscheinlich nicht. Das Ende ist immer unvorstellbar, solange es noch weit entfernt ist. Genau darin liegt die melancholische Schönheit dieser Epoche, und der Grund, warum ich so leidenschaftlich gern über sie schreibe. Meine Adler-Saga Söhne Roms spielt am Beginn einer Ära, die damals unvergänglich schien. Wer ihre Helden begleitet, steht an dem Punkt, an dem Rom noch glaubte, für die Ewigkeit gebaut zu sein.
Häufige Fragen zum Untergang des Römischen Reichs
Wann ist das Römische Reich untergegangen?
Das Weströmische Reich endete offiziell 476 n. Chr. mit der Absetzung des letzten Kaisers Romulus Augustulus durch den Germanen Odoaker. Das Oströmische Reich (Byzanz) existierte jedoch noch fast tausend Jahre weiter und fiel erst 1453 mit der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Je nach Betrachtungsweise dauerte Roms Untergang also einen Tag, oder ein ganzes Jahrtausend.
Was waren die Hauptgründe für den Untergang Roms?
Es gibt keinen einzelnen Grund. Historiker nennen heute ein Bündel von Ursachen: wirtschaftlicher Zerfall und Inflation, die Germanisierung des Militärs, politische Instabilität mit ständigen Bürgerkriegen, der Druck der Völkerwanderung, Klimaverschlechterung, verheerende Pandemien sowie die Teilung des Reiches in Ost und West. Jeder Faktor für sich wäre überwindbar gewesen, zusammen waren sie tödlich.
Wie lange dauerte der Niedergang Roms?
Der Niedergang zog sich über fast drei Jahrhunderte. Die ersten tiefen Krisen begannen um 235 n. Chr. mit der Reichskrise des 3. Jahrhunderts. Der Westen fiel 476, doch der Osten bestand bis 1453. Insgesamt erstreckte sich der Prozess von den ersten ernsten Rissen bis zum endgültigen Ende über mehr als 1.200 Jahre, der längste Zerfall eines Weltreichs in der Geschichte.
Warum konnten die Germanen Rom besiegen?
Die Germanen waren militärisch nicht überlegen, aber sie profitierten davon, dass Rom sich selbst schwächte. Viele germanische Anführer hatten in der römischen Armee gedient und kannten deren Taktiken. Zudem setzte Rom zunehmend auf germanische Söldner, die bei Zahlungsschwierigkeiten oder Demütigungen die Seiten wechselten. Nicht die Stärke der Barbaren fällte Rom, sondern Roms wachsende Abhängigkeit von ihnen.
Ist Byzanz dasselbe wie das Römische Reich?
Ja und nein. „Byzanz“ ist ein Begriff, den erst die Neuzeit prägte. Die Bewohner des Oströmischen Reiches selbst nannten sich bis zum Schluss Romaioi, also Römer. Sie sahen sich als direkte Fortsetzung des Imperiums. Allerdings veränderte sich das Reich über die Jahrhunderte grundlegend: Es wurde griechischsprachig, christlich-orthodox geprägt und verlor seine westlichen Wurzeln weitgehend.
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